Mitreden!

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43 Gedanken zu „Mitreden!

  1. Renaturierung/Rückgewinnung von ungenutzten Gewerbeflächen – neues Freizeitareal
    Auf einer brach liegenden Gewerbefläche (z. B. in Ahlem Am Bahndamm) kann Raum für naturnahe Freizeitaktivitäten entstehen.
    Es gibt tolle Beispiele für auf freier Fläche angelegte Irrgärten mit grünen Hecken (siehe hierzu Irrgarten Eckartsberga),
    https://www.freizeitspass-eckartsberga.com/attraktionen/irrgarten/
    Ein solches Projekt könnte z.B. in Zusammenarbeit mit einem Gartenbaubetrieb, einer Fachhochschule oder einem Baumarkt entstehen – ein Irrgarten mit Eintrittspreis

  2. ALDI-Markt in Hannover-Davenstedt
    Die Verlegung des ALDI-Marktes vom Davenstedter Markt mitten ins ruhige Wohnviertel an der Davenstedter Straße war meiner Meinung nach ein Fehler.
    An der Davenstedter Straße hätte toller und ruhiger Wohnraum entstehen können und der Ausbau eines ALDI-Marktes am Davenstedter Markt würde den Markt wieder beleben.
    Gibt es hier in Zukunft die Möglichkeit einer Änderung?

  3. geplanter Neubau des REWE-Marktes an der Heisterbergallee/Ecke Am Asphaltberge (Termin Herbst 2018)
    Der Neubau des REWE-Marktes wurde bereits um ein Jahr verschoben (geplante Fertigstellung war ursprünglich der Herbst 2017).
    Besteht hier evtl. die Möglichkeit, dass sich der REWE-Markt und das auf dem Nachbargrundstück liegende Fitnesscenter auf dem gleichen Grundstück ansiedeln (z. B. auch durch eine etwas höhere Bebauung)? Dadurch könnte auf einem der Grundstücke freier Platz für Wohnraum entstehen. Leider habe ich hier keine genauere Kenntnis über die aktuellen Eigentumsverhältnisse.

  4. Heisterbergallee in Ahlem begrünen – für mehr Lebensqualität
    Es gibt ganz hervorragende begrünbare Lärmschutzwände in variablen Höhen, die zudem Feinstaub sowie Schadstoffe binden. Im begrünten Zustand haben diese Wände das Aussehen einer natürlichen Grünhecke.
    Diese begrünbaren Wände könnten sehr gut an verschiedenen Abschnitten an der Heisterbergallee aufgestellt werden.
    Insbesondere wäre eine solche grüne Linie wichtig zwischen den Straßenbahnschienen und den Häusern An der Laubhütte. Meiner Meinung nach gab es hier nämlich eine Fehlplanung mit einer viel zu dichten Bebauung. Die Balkons der Wohnungen An der Laubhütte befinden sich nahezu direkt an den Straßenbahnschienen und die aktuell dort aufgestellten Zäune sind viel zu niedrig und zudem unwirksam.
    Auch für die Wohnhäuser zwischen Moritz-Simon-Weg und Leo-Rosenblatt-Weg wäre solch ein Schutz sicherlich eine Erleichterung.

  5. Für die gesamte Stadt Hannover – Fakten zum Thema Lärm, 2. Teil:
    Soziale Folgen des Lärms:
    „Neben gesundheitlichen und wirtschaftlichen haben hohe Lärmbelastungen auch gesellschaftliche Auswirkungen. Es kommt zu einer sozialen Entmischung der Quartiere. An lärmigen Verkehrsachsen leben mit der Zeit immer mehr schlecht integrierte, finanziell benachteiligte Menschen. Bei der Wahl des Wohnortes stehen ihnen aus Kostengründen weniger Möglichkeiten offen. Sie leiden stärker unter Lärm.
    Wer es sich leisten kann, zieht aus besonders lärmigen Wohngebieten weg. Stadt- oder Lärmflucht ist eine wichtige Ursache des Verkehrswachstums. Dieses wiederum führt zu neuen Belastungen mit Lärm in vormals ruhigen Gebieten.“
    Übrigens:
    „Bereits ab einer nächtlichen Lärmbelastung von 40 bis 50 Dezibel wird der Schlaf gestört und der Mensch wacht häufiger auf.“ Diese Texte stammen von der folgenden Homepage: http://www.bafu.admin.ch (Bundesamt für Umwelt BAFU)

  6. Für die gesamte Stadt Hannover – Fakten zum Thema Lärm:
    „Wie reagiert unser Körper auf Lärm?
    Noch heute reagiert unser Organismus auf vorbeipreschende Autos und lärmende Lastwagen mit der Ausschüttung von Angriffs-, Flucht- und Stresshormonen (Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol). Diese erhöhen die Wachsamkeit, lassen den Blutdruck und die Herzfrequenz ansteigen – umsonst, denn wir brauchen weder zu kämpfen noch zu flüchten.
    Lärm nimmt keine Rücksicht darauf, ob jemand ihn wahrnehmen will oder nicht. Wer trotz Lärm konzentriert arbeiten oder durchschlafen will, muss lernen, welche Schallereignisse von Bedeutung sind (leises Piepsen des Weckers) und welche nicht (vorbeidonnernder Lastwagen). In einer lärmigen Umwelt wird dies schnell zu einer energieaufwändigen Filterleistung, die dem menschlichen Unterbewusstsein kaum eine Atempause gönnt.“
    „Und entgegen aller Hoffnungen und der landläufigen Meinung kann man sich nicht daran gewöhnen, allenfalls kann man ihn verdrängen (mit anderen Worten: „die kumulierten Folgen auf später verschieben…“).“ Dies ist nachzulesen auf der Homepage: http://www.laerm.ch

  7. Weidetiere in der Nähe der Fösse
    Eine Schafherde zur Belebung und Pflege des Grüngürtels.
    „Der (junge) Mensch braucht seinesgleichen, nämlich Tiere, überhaupt Elementares, Wasser, Dreck, Matsch, Gebüsche, Spielraum.
    Man kann ihn auch ohne das alles aufwachsen lassen, mit Teppichen, Stofftieren oder auf asphaltierten Straßen und Höfen. Er überlebt es, doch soll man sich dann nicht wundern, wenn er später bestimmte soziale Grundleistungen nie mehr erlernt, z. B. ein Zugehörigkeitsgefühl zu einem Ort und einer Initiative.“ (Alexander Mitscherlich, u. a. Autor des Buches „Die Unwirtlichkeit unserer Städte“)

  8. Wahrzeichen für den Stadtbezirk
    Zur besseren Identifikation mit dem eigenen Stadtbezirk wäre ein gemeinsames Wahrzeichen für alle drei Stadtteile sehr schön, z. B. ein Rundturm mit Ausblick an einem zentralen Platz oder auf einer Anhöhe. Markante Anhöhen befinden sich z. B. in Ahlem (Bergkammstraße, Petit-Couronne-Straße, Am Ahlemer Turm, Mönckebergallee).

  9. Stichwort identitätsstiftende Bauten
    Am Ortsausgang des Stadtteils Ahlem befinden sich die Überreste einer alten Windmühle.
    Zur Stärkung der regionalen Identität wäre der Wiederaufbau bzw. der Neubau einer Windmühle im Stadtbezirk ein tolles Projekt. Es gibt viele alte Windmühlen, die zu einem Restaurant umgebaut wurden. Ein solches Restaurant wäre ein riesiges Highlight für den Stadtbezirk.
    Die Windmühle Fissenknick in Horn – Bad Meinberg ist ein Beispiel dafür. http://www.diewindmühle.de
    Gibt es eine EU-Förderung zur Stärkung regionaler Identität (Wiederherstellung ursprünglicher Bauten)?

    • Zur genaueren Orientierung:
      Es handelt sich hier um den Ortsausgang an der B441 Richtung Seelze. Die Windmühle befindet sich am Eingang der Straße Am Bahndamm.

  10. Straße Salzwiesen/Ecke Woermannstraße
    Die Wohnungen in diesem Eckgebäude bzw. das gesamte Haus wirken/wirkt sehr heruntergekommen.
    Wer ist hier zuständig?

  11. Kochschule – Erlebnisgastronomie
    Eine Kochschule zur Erweiterung der Feierabend- und Wochenendaktivitäten würde den Stadtbezirk beleben (z. B. an der Richard-Lattorf-Straße oder in einem Mehrgenerationenhaus).

  12. Architektur im gesamten Stadtgebiet
    Eine Gegenbewegung zum aktuellen Flachdachboom wäre schön.
    Häuser mit Satteldach empfinde ich als weniger klobig und als harmonischer im Anblick.

  13. Dringend notwendiger Wohnungsbau im Stadtteil Davenstedt sollte meiner Ansicht nach folgende Kriterien erfüllen.
    Es müssen kleine (1-2 Zimmer) und insbesondere große Wohnungen (4 und mehr Zimmer) gebaut werden. Dabei ist darauf zu achten, dass bei der Gestaltung der Mikroquartiere eine gesunde Durchmischung von günstigem Wohnraum (Belegrechtswohnungen) mit teureren Wohnungen stattfindet. Dazu sollte dezentral im Stadtbezirk Unterkunftswohnungen (als Ersatz für das Containergelände in Ahlem und die Unterkunftsblöcke im Geveker Kamp) geschaffen werden. Mit der Durchmischung unterschiedlich teurer Wohnungen und Dezentralisierung von Unterkünften wird der Entstehung von Brennpunktbereichen entgegengewirkt.
    Begleitend dazu ist der Ausbau der stadtteilorientierten Sozialarbeit und der Gemeinwesenarbeit notwendig. Damit würde man eine Brückenfunktion zur Beteiligung aller an der Gestaltung und am Leben im Stadtteil schaffen.

    • Aus welchem Grund sollte der Stadtteil Davenstedt bzw. der Stadtbezirk noch weiter wachsen?
      Für mich bedeutet Lebensqualität in der Stadt auch eine Begrenzung der Einwohnerzahl pro km2.
      Die Stadtteile Ahlem-Badenstedt-Davenstedt sind in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Stadtteilen überproportional stark gewachsen (siehe HAZ-Artikel vom 11. November 2015 – die Bevölkerungzahl hat sich um ca. 2000 Einwohner erhöht).
      Der Stadtbezirk lebt von der Nähe zum Stadtrand und zur Natur und damit auch von dörflichen Strukturen, die meiner Meinung nach gestärkt werden sollten.
      In vielen Bereichen gibt es schon eine viel zu hohe Bebauung (siehe Hochhäuser am Davenstedter Markt).
      In Davenstedt gibt es im Vergleich zu manch anderem Stadtteil eine sehr hohe Zahl an Belegrechtswohnungen. Von daher sollte darauf geachtet werden, dass solche Wohnungen nun zunächst auch in anderen Stadtteilen geschaffen werden, z. B. Oststadt, Südstadt, Zooviertel, Kirchrode usw. – darüber sollte sich die Landeshauptstadt Hannover nun Gedanken machen.
      Die Bewohner der Containergelände müssen auf die gesamte Stadt Hannover gleichmäßig verteilt werden – auch in teuren Wohnlagen müssen Belegrechtswohnungen geschaffen werden.

    • Guten Abend Herr Schroeder-Busch,
      ich möchte Ihnen gerne eine Frage stellen:
      Kann es sein, dass Sie selbst nicht im Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt wohnen?
      Wenn das so sein sollte, dann möchte ich Sie höflich bitten, nicht allzu maßlos und unumschränkt von außen über die Ressourcen anderer Mitbürger zu verfügen.

  14. Wohnungsbau an der Badenstedter Straße (als Alternative zur Carlo-Schmid-Allee)
    Es ist zu prüfen, ob das Gebäude der LHL Lindener Hafenlogistik an der Badenstedter Straße noch in der vorhandenen Größe benötigt wird. Sonst könnten hier evtl. Wohnungen entstehen. Auf dem rechten Nachbargrundstück befinden sich schon seit langer Zeit Wohngebäude.

  15. Jugendverkehrsschule für den Stadtbezirk und darüber hinaus
    In Zusammenarbeit mit der Deutschen Verkehrswacht kann auf einem ungenutzten Gewerbeareal eine Jugendverkehrsschule errichtet werden.
    Eine tolle und zusätzlich begrünte Schule dieser Art befindet sich z. B. in Hameln. Siehe hierzu http://www.verkehrswacht-stadt-hameln.de.
    Auch in Nienburg befindet sich eine Jugendverkehrsschule, die auch für Erwachsene geöffnet wurde (www.radkreis-nienburg.de).

  16. Absolut verantwortungslose Wohnungsbaupläne an der Carlo-Schmid-Allee
    Mit tatsächlich sehr großem Entsetzen habe ich den sogenannten „Bebauungsplan der Innenentwicklung Nr. 1294“ der Stadt Hannover gelesen.
    Die Stadt Hannover schreibt darin: „Eine dem jetzigen Baurecht entsprechende Nutzung (Gewerbegebiet mit Ausschluss von Einzelhandelsbetrieben) konnte nicht gefunden werden.“
    Ich sage dazu: Doch!! Eine solche Nutzung habe ich nach nur kurzem Überlegen gefunden. Meine Idee zu einem Kletter- und Trampolinpark würde hierzu sehr gut passen.
    Wenn Wohnraum dringend benötigt wird, stehen dafür wesentlich bessere, freie Bereiche zur Verfügung. Man schaue sich dazu nur einmal im Gewerbegebiet an der Fränkischen Straße um. Hier werden immer wieder Grundstücke frei und auch hier wäre die Verkehrsanbindung gut und die Wohnqualität erheblich höher (Kleingartenkolonie am Nibelungenweg angrenzend).
    Auch im Nachbargewerbegebiet im Empelde gibt es wunderbare freie Grundstücke, die hervorragend für den Wohnungsbau geeignet wären. Hier wurden schon einige Bereiche in Wohnraum umgewandelt.
    Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Wer eine gute Alternative zur Carlo-Schmid-Allee sucht, wird diese mit sehr großer Sicherheit auch finden. Außerdem könnten als Alternative Anreize z. B. für die Autohaus d155 GmbH geschaffen werden, von der Davenstedter Straße an die Carlo-Schmid-Allee umzuziehen. Auch das Taxi-Unternehmen könnte sich dort wohl fühlen (kein Einzelhandel).
    Ich sage: Eine Realisierung von Wohnbebauung an der Carlo-Schmid-Allee muss hier unter allen Umständen verhindert werden.
    Hier wird grob verantwortungslos mit der Gesundheit von Menschen gespielt. Wer hier Wohnungen plant, möge auf Lebenszeit dazu verpflichtet werden, selbst an diesem Ort zu wohnen…
    Es würde mich nicht wundern, wenn es hier nur darum geht, günstigen Wohnraum zu schaffen. Günstiger Wohnraum würde überdies zu einer Flächenausdehnung der jetzt schon sozial schwieriger gewordenen Lage am Davenstedter Markt führen.
    Es kann und darf nicht sein, dass hier ein explizit Problemviertel geschaffen wird.
    Wie heisst es doch so schön: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!!!
    Zu diesem Thema würde ich mich gerne noch einmal telefonisch mit Ihnen unterhalten und werde mich dann in nächster Zeit bei Ihnen melden.

    • Wenn erst einmal die Fössestraße mit der Davenstedter Straße verbunden werden sollte (wie von Herrn Schlienkamp eingebracht), wird die Davenstedter Straße für Autohäuser und das Taxiunternehmen ohnehin uninteressanter, da weniger frequentiert.
      Dies zur Ergänzung.

    • Siehe hierzu auch den HAZ-Artikel vom 11.03.2016: Standort wegen der Lautstärkebelastung völlig ungeeignet
      Würde der Stadtplaner selbst an diesen Ort ziehen?

    • Wohnbebauung und hohe Verkehrsbelastung passt auch für mich nicht zusammen. Ich möchte hier nur daran erinnern, dass wir bereits diese belastende Situation in Ahlem aushalten müssen durch die hohe Verkehrslast auf der Wunstorfer Landstraße und der Heisterbergallee gepaart mit dem quer verlaufenden Verkehr über die Richard-Lattorf-Straße. Das hohe Verkehrsaufkommen ist sicher auch bedingt durch den Verkehr aus dem Umland.
      Aus meiner Sicht fehlt neben der Bebauungsplanung ein passendes Verkehrskonzept mit dem Ziel, auch dort bereits wohnenden Menschen einen Grad an Wohn- und Lebensqualität zu erhalten und neben den Autofahrern auch anderen Verkehrsteilnehmern Schutz und Raum für die Bewegung gibt – sprich: gute und sichere Fahrradwege und Bereiche für Fußgänger, in denen Autos nichts zu suchen haben oder Rücksicht auf alle anderen nehmen müssen (z.B. Spielstraßen). Immerhin bedeutet neue Bebauung nicht nur mehr Menschen, sonder auch wieder mal mehr Autos

  17. Erweiterung der Turnhallenkapaziätät.
    In Badenstedt gibt es seit Jahren vielzuwenig freie Turnhallenzeiten für die Vereine.
    Zwischenzeitlich gibt es in Badenstedt eine IGS mit demnächst höheren Turnhallenbedarf.
    Aus dem Grunde ist es erforderlich in Badenstedt eine neue Dreifeldturnhalle zu errichten.

    • Konzeption für Fahrradwege Badenstedt

      Seit Jahren ist bekannt, dass die Stadtbahnschienen in Badenstedt-Mitte erweitert werden müssen.
      Bei den damit verbunden Bauarbeiten sollten auch Überlegungen angestellt werden, wie die erforderlichen Parkplätze, ausreichend breite Fusswege ( zwei Rollatorenbreite ) und Fahrradwege realisiert werden können.
      Leider gibt es immer noch kein Konzept für die Radwege.

  18. Verbesserung der Beleuchtung
    Der Karl-Thümer-Weg ist für viele Bürger des Stadtteiles der notwendige Weg zur S-Bahn Haltestelle Bornum.
    Leider ist die Beleuchtung auf diesem Weg nur sehr sparsam installiert.
    Für Schülerinnen, Schüler und Frauen ist dies kein einladender Zugang zur S-Bahn.
    Hier sollten die alten Lampen ausgetauscht und zusätzliche stromsparende LED Beleuchtungsmittel installiert werden.

  19. 400 m Laufstrecke in der lt. B-Plan 528 ausgewiesenen „öffentliche Spiel- und Erholungsfläche“.

    Durch die nicht umfassenden Planungen der Sportplätze in Davenstedt und in Badenstedt, fehlt in diesen Stadtteilen bei den Schulen und den Leichtathleten eine 400m Laufstrecke. Eigentlich eine wesentliche Voraussetzung um ein Sportabzeichen abnehmen zu können.
    Diese Lauffläche sollte nördlich des Vereinsgeländes des TV Badenstedt herstellt werden und auch vom dem Sportgelände zu erreichen sein.

    Altenativen hat die Stadtverwaltung – trotz Ankündigung des OBm – bisher noch nicht präsentiert.

  20. Bessere Anbindung an die Innenstadt und Linden.
    Es gibt doch im Planungsamt sicher Überlegungen, die Davenstedter Str. über den Lindener Hafen direkt mit der Fössestr. zu verbinden.

    • Guten Abend Herr Schlienkamp,
      ich wohne im Stadtteil Davenstedt und habe eine Verständnisfrage zu Ihrem Anliegen.
      Meinen Sie die Verlängerung der Fössestraße über die Alte Speicherstraße hinaus bis hin zur Davenstedter Straße (Höhe Südfeldstraße)?
      Meines Wissens nach ist zur Durchführung einer solchen Maßnahme der Stichkanal Linden im Weg. Ich vermute mal, dass die Davenstedter Straße Richtung Innenstadt deshalb mittels einer rechts abknickenden Vorfahrtsstraße fortgeführt wurde.
      Falls ich mich irren sollte, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.

      • Genau das meine ich.
        Die Nutzung des Hafenbeckens ist in der Vergangenheit rapide zurückgegangen. Das liegt an den Anliegerfirmen und an der alten zukleinen Schleuse in Limmer,
        Deshalb könnte man einen Teil des Hafenbeckens überbrücken oder überschütten und für den südlichen Hafenteil eine andere Nutzung überlegen. Siehe Münster, Düsseldorf,und Duisburg.

  21. Schulimkerei für den Davenstedter Markt
    Am Standort der ehemaligen Sparkasse könnte eine Schulimkerei eröffnet werden. Das Projekt könnte den Namen Natur im Stadtteil bekommen.
    Als Vorbild hierzu habe ich eine Schulimkerei in Berlin gefunden. Diese ist die Homepage: http://www.die-schul-imker.de.

  22. Hochseilgarten im Grünen
    Ein Areal mit Hochseilgarten wäre eine große Bereicherung in Bezug auf sportliche Aktivitäten an der frischen Luft im Stadtbezirk.
    Ein möglicher Standort könnte sich an der Lenther Chaussee in Badenstedt-West zwischen Kleingärten und Jugendzentrum befinden.

  23. Bau von größeren Mietwohnungen in guter Lage/mit wenigen Stockwerken
    Das Angebot an Miet- und Eigentumswohnungen in guter Lage, die größer als 80 m2 sind und über mehr als 3 Zimmer verfügen, ist leider recht gering. Hier besteht mehr Nachfrage als Angebot, denn nicht jeder, der Bedarf an mehr Wohnraum hat, möchte gleich in ein Haus umziehen.
    Es gibt zwar größere Wohnungen, diese befinden sich jedoch meines Wissens nach eher in dem Bereich um der Davenstedter Markt, der sich in den letzten Jahren in einigen Bereichen leider zum Brennpunkt-Gebiet entwickelt hat – hier gibt es leider auch viele Hochhäuser.
    Insgesamt fehlen also größere Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit nur wenigen Etagen.

  24. Mehrgenerationenhaus für den Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt:
    Ein Mehrgenerationenhaus mit Bauernhofcharakter wäre ein riesiges Plus für den Stadtbezirk. Das Gebiet rund um das Ahlemer Holz auf dem ein Neubaugebiet entstehen soll, würde sich unter anderem dazu anbieten.
    Ein besonders tolles Mehrgenerationenhaus in Niedersachsen gibt es z. B. in Rotenburg/Wümme im Ortsteil Waffensen. Es heißt Mehrgenerationenhaus Worthmanns Hoff und ist im Internet zu finden unter http://www.mgh-waffensen.de – dies als kleine Anregung für weitere Ideen dazu.

  25. Spielplatz Am Neuen Acker in Ahlem:
    Oberhalb der Heisterbergallee in Ahlem befindet sich zwischen Bergkammstraße und Heisterbergallee ein einziger kleiner Spielplatz: Dieser liegt direkt neben der Tankstelle!!
    An der Tischtennisplatte riecht es übel nach Ausdünstungen aus der Waschanlage und aus der Werkstatt.
    Dies ist ein schrecklicher Ort für einen Spielplatz. Es sollte über eine Umnutzung nachgedacht werden – evtl. könnte die Fläche komplett begrünt/bewaldet werden.

  26. Die Straße Wegsfeld am Davenstedter Markt endet leider in einer Sackgasse.
    Es stellt sich die Frage, ob die Straße entlang des NP-Marktes erweitert und mit der Straße Davenstedter Markt verbunden werden könnte. Auf diese Weise könnte eine Neubelebung des Davenstedter Marktes entstehen.

  27. Ehemaliges Marktkauf-Gelände Davenstedt/Badenstedt:
    An der Carlo-Schmid-Allee direkt neben dem Carré Badenstedt (REWE-Markt) befinden sich die Überreste einer früheren Marktkauf-Filiale. Das Gelände wirkt mittlerweile recht verwahrlost.
    Wenn die alten Gebäude abgerissen werden, könnte an dieser Stelle eine Indoor-Sporthalle entstehen. Eine Kletterhalle und ein Trampolin-Park wären herausragend und würden auch über den Stadtbezirk hinaus – z. B. auch aus Linden, Limmer, Seelze und Gehrden viele Sportler anziehen.

  28. Die Grundschule Ahlem wurde Anfang der 50er Jahre im vorigen Jahrhundert gegründet – das Gebäude ist extrem veraltet und die Lage an der viel befahrenen Richard-Lattorf-Straße ist sehr ungünstig.
    Gibt es Pläne für einen Neubau bzw. für den Umzug der Ahlemer Grundschule?
    Die Heisterbergschule in Ahlem (Haupt- und Realschule) liegt beispielsweise weiter ab vom lästigen Durchgangsverkehr und befindet sich in der Tegtmeyerallee. Diese Straße wäre ein toller Ort für eine Grundschule, da sich in unmittelbarer Nähe auch ein Neubaugebiet befindet, in das viele junge Familien gezogen sind.
    Eine Schule könnte auch auf einem neu zu erschließenden Gebiet Am Englischen Friedhof entstehen. Diese wäre für die Kinder aus Velber (Seelze), die auch die Ahlemer Grundschule besuchen gleichzeitig besser zu erreichen.
    An der Lage und am Zustand der Ahlemer Schulen sollte sich unbedingt etwas ändern.

  29. Die Davenstedter Vereine veranstalten inzwischen im Zwei-Jahres-Rhythmus ein Fest auf dem Davenstedter Markt. Bisher übernahmen abwechselnd die Organisation und Koordination des Festes die Kirchengemeinde St. Johannes, der TUS Davenstedt, die DLRG. Einzelne Personen arbeiteten mit. Das nächste Fest soll im Sommer 2018 stattfinden. Leider ist durch diverse Auflagen der Arbeitsaufwand sehr gestiegen. Bisher haben wir noch keinen verantwortlichen Koordinator für das Fest 2018. Wir sehen das Fest und als wichtigen Beitrag, den Davenstedter Markt für seine Anwohner attraktiver zu machen. Können wir über das Projekt Mein Quartier 2030 mit Unterstützung rechnen?

    • Sehr geehrte Frau Rhein,
      vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Prozess Mein Quartier 2030 in Ahlem-Badenstedt-Davenstedt setzt sich mit den Potenzialen und Perspektiven des Stadtbezirks bis zum Jahr 2030 auseinander. In diesem Zusammenhang wird u.a. auch die Belebung des Davenstedter Marktes thematisiert. Dem Prozess stehen aber keine investiven Mittel zur Umsetzung von Maßnahmen und Projekten zur Verfügung. Wir können Ihnen gerne die öffentlichen Foren als Plattform anbieten, um auf diesem Wege nach Mitstreiter*innen für Ihr Vorhaben zu werben. Das nächste öffentliche Forum wird zum Ende des dritten Quartals stattfinden. Sie erhalten hierzu dann eine Einladung. Des Weiteren führt die Stadtverwaltung derzeit eine Vorbereitende Untersuchung für den Bereich Davenstedter Markt/Geveker Kamp durch. Der Zeitpunkt einer Anmeldung für Städtebaufördermittel steht aber noch aus, wird aber nicht vor Mitte nächsten Jahres erfolgen.
      Wir freuen uns, wenn wir Sie auf der nächsten Veranstaltung als Teilnehmerin begrüßen können und sprechen Sie uns auf Ihr Anliegen dann bitte noch einmal an.

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